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Hanna Lühr, *1965 in Wroclaw (Polen). Seit 1988 in Hamburg. Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an den Universitäten in Wroclaw und Hamburg; zurzeit angestellt beim Deutschen Kinderschutzbund. Initiatorin des POrt e.V. – Deutsch-polnischer Verein für Begegnungen. Diverse Bei-träge (hauptsächlich Rezensionen) in polnischen und Polonia-Zeitschriften und der Literaturzeitschrift TORSO.
Hanna Lühr
Tribut an die Städte der Anderen
Ich stehe unter einer Markise auf einer Straßenseite, gegenüber sind alte Häuser mit Läden im Parterre. Holzjalousien bedecken ihre Schaufenster, nur in einem funkeln die Auslagen eines Juweliers. Dorthin bewege ich mich, beachte aber kaum die Ketten, Broschen, Armbänder und Ringe aus Gold. Ich kehre zurück, nun etwas weiter von dem Eingang einer Halle voller Menschen angezogen. Dort trete ich nicht hinein, weil mich wiederum der Riss mitten in der Häuserreihe an der gerade verlassenen Seite lockt. Dahinter eröffnet sich mir ein Durcheinander an Dächern verschiedener Höhe. Mit der Lust, sie zu erklimmen und zu bewandern, wache ich auf.
Der Traum kommt mir gelegen. Ich will ihm noch eine Weile nachfühlen und so den Anschluss ans Gestern hinauszögern. Dieser kleine Vorsprung macht mich für den anbrechenden Tag bereit.
Diesen Tag werde ich allein verbringen, wie zwanzig vorige und acht kommende Tage. Morgen wird sich die Kulisse ändern, meine Reiseroute führt zu einem weiteren Ziel. Heute bin ich aber noch in Amsterdam.
Mein Tischnachbar klopft mir auf den Rücken. Ich habe mich verschluckt. Ich huste. Ich huste und merke doch, wie die Kraft seiner Hand nachlässt, bald einfach nur auf meinem grob gestrickten Pullover ruht. Sein Freund redet weiter gegen meinen Husten an, zu uns beiden und zwischendurch in seiner Sprache zu jemandem, der hinter uns sitzt. Gleich, wenn ich wieder regelmäßig atmen kann, werde ich mich umdrehen und nur das olivgrüne Hemd von dem Vierten in unserer Runde flüchtig registrieren. Er ist allein, so wie ich es noch vor einer halben Stunde gewesen bin. Dieses Wenige reicht, um mich neugierig zu machen. Worauf, wenn noch nicht einmal auf sein Gesicht? Vielleicht kriege ich das noch heraus, je mehr mir die beiden von ihrer Stadt erzählen, die ich so nie erleben werde. Das war nett von ihnen, mich zu fragen, ob sie sich zu mir an den Tisch am Fenster setzen könnten. Bereits aufgrund meiner knappen Antwort hatten sie mich als Fremde erkannt und angefangen zu spekulieren, aus welchem Land ich wohl käme.
Wenn Georg seinen Kopf etwas senkt, kann ich einen Zeitungsleser beobachten. Seine frech geschnittenen Haare können nicht vortäuschen, dass er nicht mehr ganz jung ist. An seinen ausgeprägten Lachfalten hängt sein tatsächliches Alter. Ihr Muster übertrage ich auf meiner Netzhaut auf Georgs Nase-Mund-Partie. Seine Falten sind fast Furchen, die sich schon zu kleinen Mäandern ausgebreitet haben. Nicht, dass er so viel im Leben gelacht hätte. Er ist einfach älter.
Noch ein Fantasieszenario, um die Zeit allein verstreichen zu lassen. Nein. Das zweite Teekännchen wird gerade gebracht und dem Lokal nähert sich eine Gruppe Behinderter. Beim Anblick ihrer auf jeden Schritt aufmerksamen Selbstvergessenheit fühle ich mich schon wohler, wer auch immer mir gegenüber- oder neben mir nicht sitzt und nicht zu mir spricht.
Draußen musste ich anhalten: Wohin weiter? Zum Wasser, also nach rechts. Und wieder einmal werde ich von dem Wohnraumeindruck der Straßen überwältigt, der Straßen mit zu der frühen Nachmittagsstunde seltenen Passanten. Abseits der Knotenpunkte der Touristenallmacht sind sie hier wohl heimisch. Beinahe wäre ich einer Frau im wadenlangen, gelben Mantel nachgelaufen, um sie um Feuer zu bitten oder mich nach der Uhrzeit zu erkundigen, in der Hoffnung, zumindest für ein paar Minuten in eine zufällige Begegnung verwickelt zu werden. Nur, diese wird sie kaum brauchen. Also weiter zu den Kanälen, wo mehr Menschen von meiner Sorte wahllos flanieren.
Ich sehe mich geradeaus laufen, weiche sogar nicht vor den Entgegenkommenden aus, deren Zahl, je dichter der Stadtkern wird, zunimmt.
Die Tage zuvor trug ich zumeist eine Sonnenbrille, obwohl es fast ständig bewölkt war. Irgendwann ließ ich sie im Hotel. Plötzlich wollte ich auf alles eine klare Sicht haben. Das, was sich mir nun dargeboten hat, war echt, auch der Kranich, der auf einem Autodach herumstolzierte. Mit der Brille hätte ich ihn wahrscheinlich als eine seltsame Attrappe wahrgenommen. Am gleichen Abend schrieb ich an Georg und gab den Umschlag bei der Rezeption zum Versenden ab. Ich sehnte mich danach, er würde ihn und vieles andere hier mit mir zusammen bestaunen. Spät in der Nacht lief ein Film. Danach schrieb ich noch einen Brief an Georg. Wie die Protagonistin des Films war ich bereit, auf das Ungewisse, auf seine Antwort zu warten. An den drei folgenden Tagen streunte ich ziellos umher und alles kam mir wie lauter Attrappen vor, unecht. Georg war einfach nicht da. Georg wollte nicht das Unverfälschte mit mir sehen. Georg zu verschiedenen Zeiten – und doch immer als Grenzwächter gleich, auch in seiner bedächtigen Antwort, die mir gestern Mittag als Eilpost im Hotel überreicht wurde. Darin wünschte er zwar unsere Verbindung wieder herbei, aber ohne nur anzudeuten, dass er wenigstens um einen Schritt aus seiner sicheren Hülle austreten würde. Es reichte. Bevor ich in das Bruine Café in der Tuin Straat einkehrte, brachte ich meine letzte Mitteilung an ihn direkt zum Postamt. Nach dem langen Verweilen bei seiner Person, das erst kurz vor Mitternacht in den deutlichen Abschiedssätzen mündete, konnte es nicht ausbleiben, dass sie mich dort trotz manch einer Gegenmaßnahme dennoch nicht losließ.
Jetzt hat nur die Stadt – heute diese, ab morgen die andere – zu gelten, nur sie hat mich anzusprechen, zu ergreifen, anzutreiben und weiterzuführen. Nur sie darf mich verwirren, aufregen, bekümmern und mich mir selbst überlassen. Dass ich mich stets wie in der Nahaufnahme sehe, gehört zum Programm. Im Augenblick findet dies unter dem Glasdach eines Bootes statt. Ich bin mittlerweile beim nächsten Anleger angelangt und habe die erstbeste Linie genommen. Meine Gesichtsmuskeln werden mit jeder Grachtenkurve entspannter. Stets ist der einmalige Vorderanblick im Begriff vorbeizuziehen. Das ist ja die beste Perspektive, rede ich mir zu.
Am Steg glaube ich mich als Ziel einiger Objektive zu sehen. Ein Dutzend Asiaten fotografieren gerade das hübsche Panorama hinter mir gleichzeitig. Mein Hotel liegt nicht weit weg von hier. Den Laubduft in der kleinen Parkanlage davor versuche ich so bewusst wie eine Droge zu inhalieren, die einen heilsamen Schlaf sichert. Den habe ich nötig, der Abflug ist recht früh, gleich nach dem Frühstück.
Trotz der Erschöpfung habe ich die Nacht durchwacht. Georgs Worte an mich forderten eine Überprüfung ihrer Lesart heraus und die meinen reihten sich im Nachhinein zu neuen Lösungen, als ob sie ihrer Kraft misstrauten. Daran war jedoch nichts zu ändern, ausschließlich so wie sie bereits unterwegs zu ihm waren, stimmten sie. Irgendwann hatte ich diesen stummen Diskurs satt und zwang mich, die Tagesbilder Revue passieren zu lassen. Das Gedächtnis arbeitete mit und trennte sie dazu von meiner physischen Person als ihrem Bestandteil. So konnte ich aus ihnen mehr herauslocken, als dies vor Ort möglich war. Besonders aus einem. Es war im Grunde nur der Wandanstrich in Himbeere, den ich flüchtig im Vorübergehen durch das Fenster eines schmalen Giebelhauses erblickte. Nur das? Hatte nicht einst mein Lieblingsspielzeug die gleiche Farbe gehabt? Ich konnte mich nicht genau erinnern, was für eines. Es musste wohl ein Gegenstand aus Plastik gewesen sein. Derart künstlich glänzende Tiere, Bauklötze und Bälle hatte ich einst oft geschenkt bekommen. Durch diese nun virtuelle Sättigung der Augen stieg in mir unvermittelt Freude auf, bis zu den Tränen. Dadurch getröstet, fing ich an, meinen Koffer zu packen.
Tromba marina, XVIII, silver fir, cherry and walnut tree, anonymus – ein Exponat der Galleria dell’Accademia, die ich am nächsten Tag nach meiner Ankunft in Florenz aufs Geratewohl besichtigte. Dass die Stadt für Kunstbegeisterte außerordentlich viel zu bieten hat, wusste ich schon vor Jahren, als ich für das Studium die Bildbände des Quattro- und Cinquecento etliche Male sichtete. Nun mittendrin wurde mir all das eindringlich vorgeführt. Darin könnte die Tromba mit einer einzigen Saite zur Lauterzeugung und dennoch zur ewigen Stille verbannt zum Wegweiser werden. Wie wohltuend in der Polyphonie!
Dagegen habe ich mich ohnehin vorsorglich gewappnet und ein karges Zimmer in einer Stadtrandpension gebucht. Aber auch heute, am dritten Tag hier, hilft es mir wenig, dass ich den Ausflug ins Zentrum ausfallen lasse und mich mal unter dem Kreuz auf das Einzelbett lege, mal an den Tisch setze, wo der Blick nichts zum Hinausschweifen hat: Das winzige Fenster ist zu hoch, dass ich, ohne mich zu erheben, den Fiesole-Hügel in der Weite und das aufgeräumte Grundstück des Nachbarn vor mir haben kann. Auch so bin ich voll von gestrigen Eindrücken, in denen sich mehrere centis mit der Gegenwart vermischen. So verdichtet machen sie mich unruhig. Für die weiteren Tage nehme ich mir also vor, die einzelnen Saiten dieses Ensembles herauszuzupfen. Als Erstes werde ich morgen versuchen, das Alltägliche in der Stadt zu finden.
Das gelang mir auch. Vor der geöffneten Werkstatttür beobachtete ich einen jungen Mann. Nach vorne geneigt betupfte er mit dem Pinsel einen aufwendigen Goldrahmen. Eine lebensgroße, hölzerne Madonna leistete ihm allein Gesellschaft, den blau bemäntelten Rücken ihm und auch mir zugewandt.
Hinter ihm lagerten hohe, verschiedenfarbige Latten. Vor ihm türmten sich Dosen und Gläser auf schlichten Wandregalen. Bei seinem linken Fuß lag ein Häufchen Asche. Erst bei einem der Züge an der Zigarette drehte er sich in meine Richtung und winkte mich überschwänglich herbei. Er musste mir angemerkt haben, dass ich als Fremde einfach nur seiner Arbeit zuschauen wollte, da er mir einen Stuhl hinstellte, sich eine neue Zigarette anzündete und sich wieder an die Verzierung heranmachte. Nach etwa einer Stunde verließ ich den Schweigsamen mit einem leisen grazie. Das hat er wohl kaum gehört.
Es war das erste Mal auf meiner Reise, dass ich so selbstverständlich einem anderen begegnet bin.
Kurz darauf ging ich an zwei Greisinnen vorbei. Ich war also in dem für mein Ziel richtigen Viertel. Auf der Bank vor einer desolat wirkenden casa auf der Via S. Maria genossen sie ihre Muße und würdigten mich noch nicht einmal eines Blickes. Dieses Desinteresse erheiterte mich förmlich, als ich gezwungenermaßen zum Ponte Vecchio, der Schaulustparade, zurückkehrte. «Alle Wege führen nach ....»
Was soll eigentlich diese Suche danach, wo Florenz doch dermaßen damit geizt? Ein falscher Anspruch an einen Ort, der sich zu keiner Zeit mit seiner Substanz und dessen Nutzern zufrieden gibt, nein, er drängt in die Künstlergemüter ein, fordert von ihnen nicht nur die jeweilige Bestandsaufnahme, sondern betreibt durch sie Expansion, vorzugsweise in die Himmels-, Engels- und Gottesnähe. Durch sie will er permanent von außen betrachtet und von ihren Gästen über eigene Grenzen hinausgetragen werden. Darin ist er so menschlich.
Der Rest meines Aufenthalts hier soll ausreichen, ihm gerecht zu werden.
Seit vier Tagen suche ich berühmte Sehenswürdigkeiten auf. Lustvoll. Weder der Lärm noch das Gedränge können mir etwas anhaben.
In den Museen befolge ich die hier übliche Gangart. Zunächst in der Kassenschlange einzelne kleine Schritte nach vorn oder mehrere große gleich hintereinander, wenn der Vorgänger sich auf einige Meter entfernt. Dann, schon mit der Eintrittskarte in der Hand, ein unbeholfenes Trippeln, bis die Richtung für ein langsames Schreiten mit Zwischenhalten klar wird. Mitunter – wie im Takt – ergeben sich Richtungswechsel, je nach Saal links oder rechts, und dennoch immer Rückkehr zum ursprünglichen Strom. Ein gänzlicher Austritt daraus ist zwar erlaubt, aber nicht empfehlenswert: Man könnte etwas verpassen.
In den Kirchen gelten viele Verbote, gleichwohl verstoße ich dagegen. Als mir der Wächter in der Bardi-Kapelle der Santa Croce den Rücken zukehrt, gleite ich mit dem Finger über den Abschnitt, wo eine der Gestalten auf Giottos Fresko «Visionen der Himmelfahrt des Heiligen Franziskus» in den Boden eingewachsen zu sein scheint. Es rührt mich weniger, dass sie vom eigentlichen Geschehen um das Sterbebett abgewandt und im Schmerz zusammengekauert dasitzt. Ich will vielmehr der Wirkung der Jahrhunderte nachspüren, die den Boden das Gewand durchtränken ließ, immer höher, und alle Farbunterschiede wie Moos überschichtete. Somit auch die Figur allmählich ihrer Kontur beraubte.
In einem der Nebenräume nehme ich die Kutte des Klosterpatronen auf. Das, was der Bildschirm meiner Kamera gleich zeigt, ist ein anderer Vorgang mit dem gleichen Effekt: Auch das Blitzlicht kann die Beschaffenheit und die Umrisse des Stoffes bis zur Unkenntlichkeit zersetzen.
Wie oft passierte ich schon Ponte Vecchio und unterlag lediglich dem Krämercharme dieser Juweliersbrücke? Bis ich heute, am Abreisetag, vom plötzlichen Wolkenbruch zum nächsten Unterstand hingezwängt werde. Unter der Markise des ersten Hauses an der einen Straßenseite bin ich verblüfft. Trotz der doch etwas anderen Details – das Déjà-vu. «Alle Wege führen nach ....» Habe ich den Amsterdamer Traum immer noch nicht verlassen und inzwischen Dutzende Dächer bewandert? Ist die Wirklichkeit weiterhin nur eine Attrappe? Ich war doch aber zunächst in der einen, bin immer noch in der anderen Stadt. Ich bewege mich dort wie hier zielsicher und auf ihren Reichtum aufmerksam. Ich werde dabei mehrmals angerempelt, manches Mal fast angefahren. Ich rieche den Schweiß und die Putzmittel, filtere einzelne Aussagen aus dem Stimmengewirr heraus und auch jetzt kleben die klatschnassen Haare an meiner Stirn. Wo bin ich wirklich? Am Register meiner Reisefunde alleine könnte ich das nicht überprüfen. Es fällt ziemlich mager aus: Kranich, Himbeerfarbe, Trombasaite und eine verschwundene Kontur. In dieser Zusammenstellung sind sie mehr Traumaccessoires als Realitätszeugen. Darunter könnte auch diese stille Begegnung mit dem jungen Restauratoren fallen. Der Fremde ließe sich beim guten Willen als mein archetypischer Animus deuten. Da gibt es aber noch einen Namen und erst das versichert mich in diesem Augenblick der Verwirrung, dass ich nur hier und jetzt bin, und zwar ich mit meiner Vergangenheit daheim, jenseits der Träume und Reiseorte.
Ich buchstabiere diesen Namen und warte ab, bis sich seine Wirkung auf gewohnte Weise einstellt: den Wunsch nach der Anwesenheit der Person, die ihn trägt, dringlich macht, die Erinnerungsfetzen, um sie im Schnelllauf wie auch vereinzelt in der unnatürlichen Verlangsamung aufkommen lässt oder mich ihretwegen traurig stimmt. In einem so oder so bekannten Gefühlsanfall blieb sie, obwohl der Auslöser, immer kryptisch, meine Neugier auf das Erkennen des Verborgenen in ihr entfachend. Das Verborgene, das nicht auf den ersten und nicht auf den zweiten, sondern erst in einem zukunftsoffenen, steten Blick annähernd sichtbar wird.
Immer mehr Menschen mit Regenschirmen eilen an mir vorbei und es passiert nichts dergleichen. Plötzlich glaube ich diese Person direkt gegenüber erblickt zu haben, unter den anderen, die wie ich in einer vor den Regengüssen geschützten Ecke ausharren. Gestochen scharf. Ein Mann, mittelgroß und mit festem Körperbau. In dem blassen Gesicht umranden tiefe Falten eine gerade Nase bis in die Nähe der vollen Lippen. Seine rechte Hand hebt sich wie zum Winken, sie richtet aber nur die rahmenlose Brille zurecht und wischt dann die Regentropfen aus dem fast kahlen Schädel weg.
Die Zeit wird knapp. Völlig durchnässt renne ich in Richtung Bahnhof, wo ich vor einigen Stunden meinen Koffer deponiert habe und von wo mich ein Bus zum Flughafen bringen wird.
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