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Hanna Rutishauser, *1950 in Zürich. Nach literarischen Arbeiten und drei Bänden mit Erzählungen ab 1988 folgten, mit der Emigration in die Türkei 1996, türkische Reportagen und Porträts.
Hanna Rutishauser
Schmale Fenster öffnen sich ohne Unterlass
An einem späten Nachmittag nehme ich meinen Rucksack und ziehe die Schuhe an. Feste Schuhe, die Stadt kennt keine Gnade. Lässt sich gehen, zerfällt vor unsern Augen, sackt ein. Hier ein Loch, dort ein zerbröselnder Rand. Die Treppenstufen brechen ab, die Geländer haben aufgegeben zu halten. Nach Einbruch der Dunkelheit hocken die Abgründe überall. Feuchtigkeit, Korrosion und schwüle Hitze zersetzen schon die Mühe, mit der die Stadtbehörden nun Programme zur Verschönerung des öffentlichen Raums aufgesetzt haben. Ich falte die Jacke, stecke Telefon und etwas Geld ein. Mit einem trockenen kleinen Knall fällt die Tür ins Schloss. Ich gehe schnell. Den Hügel hinauf und über die Krete, hinter der weitere Häusergevierte auftauchen. Manchmal gibt sich der Blick frei zwischen zwei Mauern hindurch oder über eine Abbruchstelle hinweg, in unerwartet geschlagene Schneisen. Dann wird ein kleines Stück Stadt sichtbar, ein halbes Viertel, Bruchteile aneinanderlehnender Bauten, Felder voller Gehäuse. Eine leichte Brise weht von Norden, fährt in die feuchte Hitze und kühlt sich am Beton. Über den Horizont gleiten die klein gewordenen Gebäude in entferntere Täler hinüber, wo ich heute Abend, morgen früh im Morgengrauen hinkommen könnte. Ich will stehen bleiben, schauen. Die dunstige Helle mit der Hand abblenden, sehen, wie schattige Stellen dem Chaos eine kleine Tiefe verleihen. Straßenschluchten vermuten lassen, lichtlose Einschnitte wie Rillen, deren Tiefe nicht auszuloten ist. Aber wer stehen bleibt, verliert den Boden unter den Füßen. Nur beim Laufen gleitet der Asphalt wie ein Rollband voran. Steigungen und Abstürze zieht es hinauf, fährt hinunter, beschleunigt und ruckt. Die Stadt ist ein Tuch, über die Hügel aufgespannt, mit Zeltpflöcken befestigt. Bis mittags, bis abends hält es sich, dann wirft es sich auf, schlägt Wellen und Falten und platzt aus der Form. Wo ist der Rand der Stadt? Im Gehen hoffe ich, dass ich ihn nie erreichen werde. Unersättlich ist die Stadt, wirft sich über die Hügel und frisst die Landschaft. Eine Maschine ist die Stadt, Rührwerk und Mahlzahn. Ich laufe, sie hat mich. So gehe ich ihr nach, in sie hinein, aus ihr hinaus.
An einem späten Nachmittag breche ich auf. Verlasse das Haus, durchquere das Quartier, erreiche nach einem Atem raubenden Aufstieg den Hügel von Icadiye und gehe gleich weiter in die Quartiere hinein, die gegen Osten anschließen, Ba€larbafl›, Altunizade, K›s›kl›, bekannte Orte, durch die ich täglich durchzukommen habe. Erst weit dahinter liegen die Gegenden, aus denen es keine Rückkehr gibt, unbekannt und verlockend.
Seit einiger Zeit hat die Stadtverwaltung jedoch angefangen, Schritt für Schritt die Quartiere zu modernisieren. Wie in den europäischen Städten lässt sie Tafeln mit Plänen aufstellen zur Orientierung der Bewohner und Besucherinnen. Ihr Standort, your position, steht darauf, ein roter Kreis ringt die Stelle ein. Auch in weit entfernten Gegenden werde ich sofort sehen, wohin ich zurückzugehen habe. Zwar frage ich mich, wie ich ohne Licht die Pläne werde lesen können, denn noch immer gibt es Orte voller Düsterkeit, auch wenn sie weiter und weiter zurückweichen und zusehends mehr Anstrengung nötig ist, um zu ihnen zu gelangen. Schon zählen die Hügel von Çaml›ca, früher aufregende Grenzregionen, zu denen man hinaufschaute und werweißte, was hinter ihnen noch auftauchen würde, zu den nahe liegenden Nebensächlichkeiten. Auch Ümraniye ist ohne Zwischenhalt zu durchqueren. Stets stadtauswärts gehe ich, zügig, gleichmäßig, auf Stunden hinaus die Schritte einteilend. Über die Horizontlinie steigen die Verdichtungen neuer Quartiere auf, während in der Tiefe das Meer liegt, das die Wege abschneidet. Aber hangaufwärts ist Raum. Da drängen die Verschachtelungen in die Höhe, bäumen sich Kuben auf, knappe Durchgänge zwischen sich lassend. Ab und zu stößt man auf eine Cité hinter hohen Mauern, Luxus und Luft für die Reichen. Gleich dahinter geht das Gedränge weiter. Längst haben die Hügelkuppen auf der Krete aufgehört, Reviere voller Grün und Tiere zu sein. Mit Bauten überzogen wie mit einem dicken Film, verkrustet und zugekittet, sitzen sie über der Uferlinie, Göztepe, Kozyata€›, Maltepe, Kartal. Rasend wuchert die Stadt. Hinter dem Grat senkt sich die bebaute Zone gegen Osten. Fabriken beginnen die Behausungen zu durchsetzen, schieben die Stäbe ihrer Schornsteine in die Luft, unwirkliche Straßenzüge voller Werkbauten legen sich zwischen Blockzonen. Verschossene Fassaden blättern ab wie Fetzen verbrannter Haut. Zusammengedrängt in der feuchten Luft hängen Wäschestücke an einem Draht. Ich gehe schnell. Nur manchmal sehe ich hinter mich, mit einer Bewegung, die Menschen machen, die jemanden suchen. Zufällig, neben dem Eingang zu einem Wohnblock, später vor dem Tor zu einem heruntergekommenen Spital mit der Aufschrift «Notfall». Einmal sehe ich durch die Scheiben in ein Männercafé voller Rauch. Einer oder zwei der Gäste schauen von ihrem Okey-Spiel auf, wie sich die Fremde hierher verlaufen haben könnte. Aber die Biegungen der Straßen verdecken schon den Weg, den ich gekommen bin. Ohne innezuhalten gehe ich weiter. Unvermittelt schießen Wolkenkratzer vor mir in die Höhe, auf schmalen Stelzen balancieren schwere Kuben wie auf Zehenspitzen. Mit einem Taumeln geht der Blick daran in die Höhe. Tausend, zweitausend Wohnungen auf einem Gelände, für die Hereinströmenden, die Dörflerinnen, die Bauern, die ihr Land aufgegeben haben. Ein Behältnis zum Wohnen, eine Nische zum Atmen. Teilhaben an der Stadt. Niemand weiß mehr, wo sie wirklich liegt. Zehn Millionen, fünfzehn, zwanzig Millionen Menschen ballen sich zusammen, ohne Anfang und Mitte. Längst muss ich, ohne es zu merken, die Stelle überschritten haben, die das Bekannte vom Unbekannten trennt. Wie eine Warnung geht mir Zurückkehren durch den Sinn. An den Fenstern stehen Frauen in den gleichen Kleidern und mit den gleichen Gesichtern wie in den Quartieren, die ich schon durchquert habe. Manchmal sind von der Straße aus die langen Reihen der Namensschilder neben den Klingelknöpfen zu sehen. Aus den Lebensmittelläden kommen Kinder mit Plastiksandalen und reißen Chipstüten auf. Mit kleinen Händen fahren sie in den knisternden Grund. Hello, sagen sie kauend, hau ar ju. Ich schaue zurück, ohne etwas zu sagen. Hau ar ju, ruft ein Mädchen, jetzt lauter. Wenn ich auf die Uhr sehen würde, sähe ich, dass es höchste Zeit ist umzukehren. Die Schatten liegen schräg und lang auf dem Asphalt. Zentimeter um Zentimeter versinkt die Straße im Frösteln. Nur auf den Höhen ist noch Helligkeit, dickflüssig gelb rinnt Sonne über die Fassaden. Bald fängt das Geraune an, ein murmelnder Ton breitet sich aus, verlässt die Nischen, in denen er sich tagsüber still hält. Hinter der vorgehaltenen Hand werden Geschichten weitergegeben, während die Augen in alle Richtungen spähen. Voller Gefahren ist die Nacht. Hier ein Hinterhalt, dort eine Falle. Wussten Sie schon! Die Organmafia hat zahlreiche Quartiere heimgesucht und bewusstlose Menschen mit langen Nähten über dem Leib zurückgelassen. Die Bevölkerung hat allen Grund, sich zu fürchten. Kinder werden von den Straßen in die Häuser gerufen. Schlösser, Flutlicht und Alarmanlagen gibt es nun nicht mehr nur für die Reichen. In rasender Eile werden die Gecekondu abgerissen. Der Ministerpräsident persönlich hat sich der Sache angenommen. Das Krebsgeschwür der Stadt, die illegalen Bauten, Gewucher und Geschwulst, werden sauber entfernt. Schnitt! Hochhäuser mit Komfort und Sicherheit bieten Ersatz für die Wackelhütten. Unter den ersten Schlägen der Bulldozer stürzen deren heimlich hochgezogene Mauern zusammen. Staub vermischt sich mit den Tränen der Bewohnerinnen, die, von der Polizei in sicherer Entfernung gehalten, der Zerstörung zusehen. Undeutlich durch die Schwaden von Rauch und Staub sehe ich die Verwüstungen. Ohne stillzustehen gehe ich vorbei.
An manchen Tagen gehe ich bis weit nach Mitternacht und finde danach oft kaum mehr ein Fahrzeug, das mich in mein Quartier zurückbringt. Um mich zu mäßigen, habe ich mir daher vorgenommen, mir Endpunkte zu stecken. Eine Hügelkuppe, ein Gebäude, die weit vor mir aus dem Gewimmel der Bauten hinausstechen und aussehen, als ob sie eine Umkehr ermöglichten. Aber je mehr ich mich diesen Markierungen nähere, desto unmöglicher wird es mir stehen zu bleiben. Wie Blattrippen laufen an jeder Stelle tausend Wege auseinander, die zu erschließen sind; an jeder neuen Kreuzung bedaure ich die Richtungen, die ich preisgeben muss. Manchmal nehme ich mir vor, morgen wiederzukommen, übermorgen. Ich merke mir ein auffälliges Firmenschild, ein Café, eine steile Treppe. Wie ich jedoch tags darauf den Platz von Ba€larbafl› gegen Osten verlasse und aus den bekannten Straßenzügen Geviert um Geviert herauskomme, sehe ich schon die Unmöglichkeit meiner Vorsätze. Bereits an Abzweigungen, an denen ich am Vorabend noch unangefochten vorbeigekommen war, verfalle ich nun in Zwiespalt. Dann zucken manchmal wie Blitze Flugpläne durch mein Gehirn, Karten entfalten sich in meiner Vorstellung über die Räume, die ich niemals zu durchstreifen in der Lage sein werde, und die Versuchung überkommt mich, Etappen zu überspringen, meinen Weg zu planen und den Zufall auszuschalten.
Immer noch gehe ich. Am späten Nachmittag, am frühen Abend, spät in der Nacht stopfe ich die paar unentbehrlichen Siebensachen in den Rucksack, ziehe die Schuhe an. Die Katze Pamuk sitzt auf dem Teppich und sieht mir zu. Gidiyorum, sage ich zu ihr, ich gehe. Sie weiß, dass ich wiederkomme. Dann verschließe ich die Tür. Aus der Wohnung im obersten Stock kommen Fernsehstimmen. Die junge Frau, die mir gegenüber wohnt, hört Arien von Cecilia Bartoli. Seit vielen Wochen spielt sie in großer Lautstärke dieselbe CD ab. Doppio affetto nel mio petto mi contrasta la vittoria. Im Hochparterre dringen Gesprächsfetzen durch die Tür, eindringlich redet die Nachbarin auf jemanden ein, dann hört man eine undeutlich gemurmelte Antwort. Draußen nimmt mich die Hauptstraße sofort in ihren Bann. Zuerst sanft, dann stetig steiler werdend, führt sie senkrecht vom Bosporus weg in die Höhe. Schnell gelange ich auf die Krete, die einen ersten Wall bildet zwischen dem Wasser und dem Hinterland. Von hier geht ein letztes Mal der Blick zurück auf die Verdichtungen zu beiden Seiten des Wasserarms, die aufgeplusterten Kissen aus Häuserkuben, mit denen sich die Hügel überzogen haben, Betonbüschel, über die man mit der Hand streichen möchte. Aber überall fahren aus ihnen Türme hervor, scharfkantige Stängel aus Glas und Stahl. In wenigen Jahren haben sie die Horizontlinie auf dem europäischen Ufer bespickt. Jetzt werfen sie Ableger auf die anatolische Seite herüber. Noch sind die Verwaltungsbauten der Großfirmen, die hinter der Krete auftauchen, zwei- und dreistöckig, säumen mit Rasenstücken und kleinen Fahnenwäldern die mehrspurige Autostraße. Die Luft ist hell, erfüllt von Staub und dem Rauschen des Verkehrs. In meiner ersten Zeit ging ich hier voll Erwartung. Die Stadt schien sich zu lichten, das Grün zwischen den Steinen kündigte Natur an. Hinter Çaml›ca lag, so glaubte ich, das offene Feld. Indessen komme ich voran, überrunde in etwa zwanzig Minuten den kleinen Pass zwischen Büyük und Küçük Çaml›ca und sehe endlich in die Senke hinein, die sich gegen Anatolien öffnet. Dumpf steht das Nachmittagslicht über der Straße, bereits geht es über ins Orangerote. Noch ist kein Ende abzusehen. In Ümraniye verdichtet sich die Stadt erneut. Ordentlich aufgereiht stehen die Wohnhäuser, Straße um Straße falten sich Vorgärten auf. Straßenkatzen schleichen durch die Büsche eines kleinen Parks. Wer in Ümraniye wohnt, ist sesshaft, rutscht Jahr für Jahr vom Rand der Stadt in ihr Inneres, ohne etwas dazuzutun. Weit draußen entstehen neue Ränder. Was gehen die uns an? In der Hauptstraße strahlen die Ladeninschriften schrill und selbstsicher. Das Kommen und Gehen der Menschen füllt das Trottoir aus. Minibusse rasen hupend dem Randstein entlang. Durch die Menge komme ich nunmehr stockend voran. Nach einer weiteren halben Stunde nimmt die Bewegung plötzlich ab, wie wenn sich die Menschen verabredet hätten, die Gegend zu meiden. Zwischen hohen Wohnbauten öffnet sich der Blick auf bräunliches Grasland. Eine Brücke führt über eine Schneise, in ihr liegt das Trassee der Stadtautobahn. Feigenbäume klettern das steile Bord herauf. Hier bin ich bei meinem letzten Gang umgekehrt. Ohne mein Tempo zu verändern, überquere ich die Brücke. Schnell hat sich die Dämmerung ausgebreitet. Weit im Süden stehen wie Leuchtstäbe die Türme der Wohnzone von Ataflehir. Im Norden wuchert Dunkelheit, Grünzeug, waldähnliche Zonen. Dann verschließt sich der Fernblick, in bin in einem neuen Quartier. Wieder Häuser, Straßen, Menschen an einer Bushaltestelle. Vor einem großen Holz- und Kohlenlager steht ein roter Lastwagen. Läden für Trockenfrüchte und Mobiltelefone säumen die Straße. Ein fahrender Maiskolbenverkäufer räumt sein Kohlenbecken zusammen. Er sieht mich an. Wie heißt es hier?, frage ich im Vorbeigehen. Çakmak, Abla, sagt er, Çakmak mahallesi. Danke, sage ich. Wohin gehst du, Abla?, ruft er mir nach. Aber schon bin ich in eine Seitenstraße eingebogen. Ohne einen Entscheid zu treffen, gehe ich weiter, automatisch, mechanisch. Kinder lärmen vor den Eingängen, Rufe und Gelächter schlagen über den Asphalt. In den Steinen der Wohnblöcke ist die Hitze des Tages aufbewahrt, strahlt langsam ab in die Dunkelheit. Aus einer kleinen Moschee kommen ältere Männer. Gebückt stehen sie eine Weile im Eingangsbereich, ziehen sich die Schuhe wieder an. Scharf kicken die Jugendlichen ihre Bälle durchs Quartier. Je weiter ich komme, desto häufiger treffen mich Blicke. Die Nacht ist nun ganz hereingebrochen, fahl scheinen Laternen über die fremde Straßenlandschaft. Schmale Fenster öffnen sich ohne Unterlass, und Stimmen rufen einander zu. Manchmal klingt es, als ob sie meinen Namen rufen würden. Meine Schritte sind schwer geworden, doch noch immer zieht mich der Weg. Er senkt sich jetzt leicht gegen Osten. Bald wird er wieder steigen, und Quartier um Quartier wird sich öffnen unter dem unsichtbaren Nachthimmel, wird einen Durchgang freigeben, so breit, dass ich gerade durchkomme. Dudullu, Çekmeköy, Sar›gazi steht auf einem stadtauswärts gerichteten Wegweiser. Ein großer gekiester Platz liegt da, vollgestellt mit Autos, denen die Scheiben fehlen. Aus dem Flachdach eines lang gestreckten Schuppens ragen die Stummel von Armierungseisen. Dahinter beginnt Ödland voller Disteln und Bauabfälle. Vor der Leere zögere ich. Die Straße ist dunkel, die Wohnblöcke sind zurückgewichen, ohne dass ich es bemerkt hätte. In großen Abständen stehen Laternen. Hie und da fahren Autos vorbei. Als ein Minibus hält, schaue ich mich um. Der Fahrer hupt, dann winkt er. Üsküdar steht auf dem Schild hinter der Windschutzscheibe. Der Wagen muss von weit draußen kommen. Er ist ganz voll. Wie ich einsteige, schieben die Fahrgäste ihre müden Körper etwas zusammen. Üsküdar, sagt der Fahrer in meine Richtung. Von Üsküdar aus bin ich in einer Viertelstunde zu Hause. Ich reiche das Fahrgeld durch die Menge. Die Münzen klingeln, wie er sie in die Schale auf dem Armaturenbrett wirft. Die plötzliche Bewegungslosigkeit versetzt mich in eine seltsame, etwas unangenehme Wärme. Feuchtigkeit und die Gerüche nach Schweiß und Metall sitzen in der Enge zwischen den Körpern. An einer Haltestange finde ich ein Stück freien Platz. Dann geht das Fahrzeug in die Kurve und gibt Gas.
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