entwürfe - Zeitschrift für Literatur

..Ausgabe 26:
..Schmerz. Männlich. Weiblich
Irène Speiser, *1959; Lyrik und Essayistik, lebt seit 1983 in New York. Bis 1995 Tätigkeit als Kulturkorrespondentin für das NZZ-Feuilleton; u.a. Publikationen in «ndl» und «drehpunkt». Zuletzt «Buchstabenwalzer», Gedichte, Nimrod-Verlag, Zürich, März 2001. Der nachfolgende Text ist eine für «entwürfe» stark gekürzte, leicht adaptierte Version des ursprünglichen Essays.

Irène Speiser

Feminin/Maskulin: Knäuel, verwachsen/entwirrbar?

Runde, weiße Metallplatte in überglastem Raum, alle paar Meter blühende Pflanzen zwischen die Tische platziert, das Café der gediegenen Pierpont Morgan Library. Der Himmel biegt sich strahlend blau, links neben mir eine Freundin in beigem kurzärmeligem Kleid, kastanienbraunes Haar

fast schulterlang, die Nägel hellrot lackiert. Ein Zettel fällt mir zu Boden, meine Freundin steht abrupt auf, geht um den Tisch, bückt sich, mir das Stück Papier aufzuheben. Jahre zuvor, erst seit kurzem in New York wohnhaft, der Besuch eines Baseballspiels, Initiation in amerikanisches Ritual, unversehens bei Regenwetter, zum Trost spendet mir mein Begleiter ein Coca-Cola, ein Hotdog. Zwischendurch, im Konzertsaal einer renommierten Musikschule, ein Geigenrezital mit allen drei Brahms-Sonaten, der junge Pianist bittet mich, ihm die Seiten zu drehen. Seine Finger laufen virtuos über die Klaviatur, die Dynamik ist einem ungewöhnlichen Gehör verpflichtet, die Geigerin trat einst als Wunderkind auf. Und irgendwann später, ein Silvesterabend auf Manhattans Upper West Side, inmitten der Menge eine Frau, kleines Stück größer als ich, ihr Kleid mit senkrechten grauen Streifen bedruckt und konservativ geschnitten, Stöckelschuhe über hautfarbene Seidenstrümpfe. Sie kennt niemanden, bekundet Scheu, ein zaghaftes Gespräch zu dritt über einen Alltag am Klavier

entwickelt sich, auch über den neuen Film Shine, brüchiger Werdegang einer pianistischen Begabung. Suche instinktiv, eigentlich unnützerweise, Sara vor verfremdeter Gesellschaft zu schützen.[...]

Die angestauten Bilder heute im Auflösen begriffen, wenigstens teils, so hoffe ich, verwahrbar wie ein nicht duplizierbares, fragiles Kollier. Unübersichtliche Kollisionen zwischen maskuliner urtümlicher Gestik und ersehnter Femininität, die Differenz zwischen den zwei Aufmachungen eine schlecht überbrückbare Kluft, der Wechsel von David zu Sara, von Sara zu David verunsichernd, brüsk, strapaziös. Wie ein Nagel aus Stahl in meinen Kopf geschraubt der Abend, an welchem er die bevorstehenden Pläne mitteilte, unter strengster Verschwiegenheit freilich, denn noch kaum jemandem hatte er sich anvertraut, geschweige allein seinem erworbenen Kreis, den Musikern. Viermal mich vor Unfassbarem, Schockierendem gewarnt, in der Wohnung, im Aufzug, nochmals auf dem Bürgersteig, seiner geschmeidigen Stimme wie oft Humor beigemischt. Beim vierten Mal meine Gedanken dann doch auf Geschlechtswechsel gebracht (das Thema hie und da ja von den Medien besprochen, und was sonst könnte im Manhattan der neunziger Jahre erschüttern?), aber wie soll dieses Gesicht mit der kräftigen Kinnlade, dem rauhen Teint eine Frau werden?

Sich als Frau fühlen, sich als Mann fühlen: Eine banale Kategorisierung, scheinbar problemlose Dichotomie, eine klar definierte Polarität. Eine simple Aussage, auf den ersten Blick der Erörterung nicht bedürftig - dann aber, bei gründlicherer Betrachtung, sich in eine vage, undurchsichtige Behauptung wandelt, ohne konkreten Anhaltspunkt, exakter Standortbestimmung. Sich als Frau fühlen, sich als Mann fühlen: Das Befinden etwa umschrieben durch das Vertreten männlicher Werte, weiblicher Eigenschaften, oder womöglich durch den Besitz eines weiblichen Temperaments, männlicher Interessen? Keine Tätigkeit, stellt sich heraus, die ausschließlich von einer Frau, von einem Mann ausgeübt wird, kein Charakteristikum, welches eindeutig das weibliche oder männliche Geschlecht beschreibt: Weder legeres Puppenspiel noch harte Holzfällerarbeit, weder forsches Organisationstalent noch zärtliche Fürsorge, die Clichés werfen sich um, nehmen sich gegenseitig auf den Arm, brechen einander ihre arrogante Gewissheit ab.

Es bleibt der Körper als, wenigstens mehr oder minder, eindeutige Möglichkeit der Identifikation, des Identifizierens, als vereinbarte Norm sich selbst wie andere einem Kollektiv zuzuordnen, mit Körperbau, Haarwuchs, Genitalien ausgezeichnet zu Orientierungshilfen, darüber hinaus auch als Ausdrucksmittel, als Gelegenheit, die eigene Geschlechtszugehörigkeit in scharfer und unmissverständlicher Form kundzutun.

Sich als Frau fühlen: Etwa ein Bekenntnis, dass man die intime Nähe zum anderen Geschlecht sucht, es nach Möglichkeit anzieht, mitunter betört? Oder dass man Babys gerne umsorgt oder einfach dass man sich kokett kleidet? Les-

bische Frauen und Blaustrümpfe sich jedoch nicht mit minderem Anspruch als weiblich identifizierend - somit das reelle, aber verschwommene Gefühl des Frau-Seins kaum rational und präzis zu umschreiben. Vielleicht am treffendsten durch einen harmonischen Akkord angedeutet, in B-Dur, der Tonart eines Mozart-Sonatensatzes, oder in G-Moll,

der Tonart eines Nocturnes von Chopin, ein Akkord, welcher, sorglos und überschwänglich oder weich und selbstsicher, die Eigenschaften von Intuition und Betreuung birgt, Aggressionen in der Regel meidet, Familiäres und Freundschaftliches dafür betont. Freilich ein Akkord, der ebenso wie die Tonart, die ihn schuf, von unserem kulturellen Umkreis mit geformt wurde, dabei Biologisches wie menschlich Geschaffenes untrennbar verlötet.

Die Fragen überstürzen sich, in einer wilden Schneeballschlacht, schwer aufzufangen, schwer zurückzuwerfen: Lässt sich das Mann-Sein bzw. das Frau-Sein sinnvoll und ausschöpfend bestimmen? Und sind überhaupt zwei klar definierte und unterscheidbare Geschlechter notwendig? Wäre nicht ein Spektrum geschlechtlicher Varianten, welche auch Intersexualität zuließe, geeigneter, um unser Befinden zu orten? Denn spezifische Eigenschaften, Charakterzüge reissen uns alle aus den herkömmlichen Stereotypen heraus, gestalten uns zu Individuen mit eigenen Neigungen, Talenten, Marotten. Oder brauchen wir eine Mann-Frau-Klassifizierung so dringlich wie Sauerstoff, schon allein um einen fruchtbaren, sinnvollen Dialog führen zu können? Und ist es uns nicht ein grundsätzliches Bedürfnis, uns in eine zwar weitgehend anonyme, doch unterschwellig als verschwistert empfundene Gemeinschaft zu verankern?

Unbestreitbar bleibt indes, dass Frau und Mann eine biologisch-psychologische Realität sind, ihre Aufmachung zwar in nicht geringem Maß vom jeweiligen sozialen Umfeld bestimmt, doch im Kern authentisch und von authentischer Schlagkraft.

Immerhin die Gruppierung Frauen keine einheitliche Masse, sondern ein differenzierter Raster mit diversen Schattierungen femininer und maskuliner Impulse - welche Konnotationen auch immer heute diesen Adjektiven innewohnen mögen. Im Gegenteil: Frauen als individuelle Signaturen, von persönlicher und sozialer Historie geprägt, darunter ausgesprochen weiblich wirkende Frauen mit dem (generell als männlich betrachteten) Drang, sich intensiv, fokussiert einer Sache zu widmen, neben burschikosen Frauen mit starkem Mutterinstinkt.

Fast eine Banalität hierbei die Bemerkung, dass beide Geschlechter Weibliches wie Männliches bergen, zu unterschiedlichen Teilen, das Weibliche ein Gefäß für Rezep-

tivität, das Männliche von einer aktiven Seelenhaltung bestimmt. Freilich kann, wie die Psychologie festgestellt hat, eine mangelnde Balance zwischen den zwei Polen seelische Verwüstung schaffen - so wenn eine Frau ihre eigene Weiblichkeit nicht auszuleuchten vermag, das nicht beachtete, betreute Seelengut dabei Dominanz und Rechthaberei in den Vordergrund lässt.

Ein fundamentaler Unterschied zwischen Frau und Mann: Die Möglichkeit zu gebären, angeborenes Potenzial der Frau, eine Möglichkeit, welche sie enger an ihr menschliches Umfeld bindet, sie gewiss tiefer und härter in Gewinn und Verlust zieht.

Keine effeminierte Gestik an ihm je festgestellt, im Gegenteil, David eher als der Inbegriff von Virilität aufgetreten, immer, auch in informellen Situationen, kor-

rekt gekleidet, oftmals mit Schlips, dunkelblauem Jackett, Bügelfalten, mitunter eine Zigarre in der Hand, den Arm gerne um eine weibliche Schulter gelegt, freizügig mit Komplimenten. Der geplante Wandel befremdend, irritierend, mir in keiner Weise nachvollziehbar - unvorstellbar bleibt es für mich, in eine männliche Rolle schlüpfen zu wollen, ein kleines Stück Verständnis höchstens aufgebracht durch die Vorstellung selber in einem männlichen Körper geboren zu sein, wie wäre mir dann geschehen.

Dennoch: Weshalb sucht einer seinen Körper abzustreifen, partout das komplexe Rollenspiel des ergänzenden, letztlich fremdartigen Geschlechtes anzunehmen (tatsächlich fremd: denn meist speisen doch Gestik, Mimik einer Person sowie die Qualität des Dialoges unsere geschlechtsspezifische Erwartungshaltung, wobei wir eine Verschiedenheit des Gebarens kritiklos hinnehmen ohne dieses selber nachzuempfinden, dessen Mechanismen begreifen zu wollen)? Und inwiefern identifiziert sich ein Mann, dieser Mann, David, mit seinem Gegengeschlecht, verlangt er nach Weiblichkeit? Trotz mangelndem Verständnis eine Akzeptanz der Notwendigkeit des Eingriffs aus intellektueller Sicht, immerhin ein Akt existenzieller Auswegslosigkeit, emotionell indessen nicht fassbar, brodelnde Masse in mein Hirn, in mein Herz geschickt.

Soziale Akzeptanz indes sich als vielschichtig herausstellt: Sara Buechner darf ihre beiden Stellen als Professorin für Klavier und Kammermusik behalten, bekommt nach der öffentlichen Bekanntmachung des Geschlechtswechsels sogar eine Reihe neuer Schüler, gewiss eine Anerkennung des radikalen Mutes, welcher erbracht werden muss, um die Integrität des Selbst zu wahren, gleichfalls bleibt ihr der Freundeskreis erhalten. In den Monaten vor der Annahme des neuen Namens machen aber Gerüchte die Hoffnung auf eine besser bezahlte Lehrstelle zunichte. Ebenso erscheint kein Kritiker zum Debüt, auch nicht zu einem Orchester-Konzert zwei Monate später, was das Ausgezeichnete und Auszeichnende der Aufführungen versickern lässt; weiterhin werden, mindestens in Saras ersten Monaten, Engagements rar, vielleicht aus Scheu vor einer deplatzierten Sensa-

tionslust.

Und wiederum drängen sich Fragen auf: Sind wir derart von Konvention und Kultur geprägt, durchdrungen, dass uns die Vorstellung eines Geschlechtswechsels nicht nur befremdet, sondern in hohem Maße irritiert, gar verängstigt? Für einen frechen Tabubruch halten wir den Eingriff, kaum denkbar nicht auch infolge biologischer Programmierung, denn wir möchten die Welt in zwei sauber definierten Teilen erleben, unsere Mitmenschen, seien es viel gesehene Freunde oder unregelmäßig erlebte Nachbarn, als Mann oder Frau identifizieren können, in jedem Fall genau wissen, ob wir es uns eingestehen oder nicht, mit wem wir es zu tun haben. Vor allem sehen wir es ungern, wenn ein Kind auf die Annahme des entgegengesetzten Geschlechtes zielt - gerade Buben, welche mädchenhaftes Gebaren imitieren, werden (selbst in unsrer zunehmends androgynen Kultur) verpönt, burschikose Mädchen im Sinne der garçon-manqués sind da schon gesellschaftsfähiger, die Achtung vor muskulöser Viri-lität und rauhem Sex-Appeal machen sie in unsern sozial-

kritischen Augen halbwegs akzeptabel. Eine Kindheits-

erinnerung: Als in der belgischen Primarschule ein kleiner Junge zum noch streng getrennten Mädchenspielplatz läuft, einen hinübergerollten Ball zu holen, wird er sodann in Mädchenkleidung auf ein Mäuerchen gehoben und den Schülern zur Schau gestellt. Wer in die falsche Aufmachung schlüpft, gehört der Lächerlichkeit preisgegeben.

Ob aus biologischen oder kulturellen Gründen - wo es um geschlechtliche Identität geht, neigen wir zum Phantasieren, nebulose Grauzonen, eine komplexe Skala, welche Klarheit und Transparenz zerstören, weisen wir aus unserem Kopf. Ein Abwerfen der Geschlechtsmerkmale scheint uns in der Tat derart absonderlich, unsinnig, dass wir das Wirrspiel am liebsten leugnen, uns an eine simple, normierte Realität hängen möchten - letztlich sind wir selber fast immer unmissverständlich der Kategorie Mann oder Frau zuzuschreiben. Zweifarbiges Aquarell vor die Pupillen gezogen.

Feminin, Maskulin - für ein Axiom halten wir das Vorhandensein zweier Geschlechter, klar voneinander getrennt, verschieden in ihrer Beschaffenheit, wenn auch nicht mehr unverwechselbar, denn wir leben in einem Zeitalter der Androgynität, mit Hemd, Hose, Pullover beiden Geschlechtern als normative Kleidung hinreichend, der Haarschnitt oftmals mehr den Forderungen von Mode und Individualität nachkommend als einer geschlechtlichen Identifizierung, Gebaren und Sprache vielfach vereinheitlicht.

Das Zeitalter vielleicht doch weniger androgyn, als wir meinen: Immer noch pochen Frauen wie Männer auf das Zugehören einer Geschlechtskategorie, empfänden eine fehlende Zugehörigkeit als Demütigung, Brüskierung eines naturhaften, unveräußerlichen Rechts, wir sind, womöglich uneingestanden, stolz auf das Etikett, welches uns in eine Sippe einbindet, hiermit Verständnis und Verbundenheit schafft. Androgynes Auftreten jedoch nicht gleichermaßen von männlichem und weiblichem Erscheinen geprägt, ein ausgewogen assortiertes Amalgam maskuliner und femininer Komponenten, sondern in der Regel in Richtung Mann gezogen, die maskulinen Attribute oftmals mit mehr Glamour und Sex-Appeal befrachtet und hiermit sozialen Nimbus verleihend, freilich auch einfach die Ansprüche des Alltags besser erfüllend.

Immerhin halten wir uns, trotz dem Wunsch nach absoluter Zuordnung, mitunter geschlechtlich gerne in der Schwebe, tragen mit Genuss eine schillernde Ambiguität zur Schau, spielen zerstreut mit den Erwartungen und Vorurteilen unseres Gegenübers.

Eine Frau: Ein Mensch mit weiblichen Genitalien, in der Regel weicheren Gesichtszügen und feinerem Knochenbau, die Stimmlage meist höher liegend. Heikel, in eine Sackgasse führend aber der Versuch, ihr Neigungen und Werte, Eigenschaften und Talente zuzuschreiben - wir etikettieren aus vermeintlichem Wissen heraus, übernehmen fraglos Clichés, und wer kann schon nachweisen, welche Charakteristik weiblich, welche männlich ist. Trotz allem einer Probe wert: Eine Frau wartet, empfängt, gibt nach, eine Frau hört zu und bezeugt Einfühlsamkeit, eine Frau pocht auf Intimität und Intuition. Sie ist, möchte sie ihre Weiblichkeit auskosten, an erster Stelle Geliebte, Freundin, Mutter, verleiht ihrem Dasein durch eine Bindung an Mitmenschen Sinn und Form, tendiert anderen zu geben, bevor sie sich selber gibt. [...]

Ein Mann schlüpft in eine Frauenrolle, mit minimaler Vorbereitung, behauptet hiermit, diese Rolle, welche ja in weitem Maße seine Identität, sein Ich-Bewusstsein bestimmt (eine Identität, die in geheimnisvoller Weise mit der Musik, den Musen verknüpft ist), sei eine kulturell geprägte, nicht biologisch ererbte, somit lernbar in all ihren Finessen und Eigenheiten: Wird aber angelerntes Verhalten nicht zu einem unentbehrlichen Teil der Identität? Oder kann dieses, die unbewusst erworbenen Reaktionen und Rituale, letztlich aus einer Persönlichkeit schlicht

wegradiert werden? Sind sie gar bloß psychische Schminke, welche das Erscheinen unseres Wesens oberflächlich mitbestimmt? Eine hoch gesteckte Hürde, allein sinnvolle, zwingende Fragen aufs Blatt zu bringen. Und die Antworten schwer greifbar: Was es zum Beispiel bedeutet, wenn mich Sara per Email zu einer Pizzaparty einlädt und meine Absage mit dem Versprechen, auf mich mit Bier vom Fass anzustoßen, beantwortet, schlittert hin und her zwischen mancherlei Entgegnung.

Und doch gilt es, aller Wirrnis zum Trotz, behutsam Antworten zu finden, herauszuschaben, in ein dichtes Licht zu legen, was Frausein heißt, welch ein Feld durch den Begriff der Weiblichkeit abgesteckt sein mag - schlichthin ein Stück Wirklichkeit zu erkennen, und damit auch unser eigenes Befinden.

Literatur

Jan Morris. Conundrum. New York, 1986.
Leslie Feinberg. Transgender Warriors. Boston, 1996.
Stefan Hirschauer. Wie sind Frauen, wie sind Männer? Zweigeschlechtlichkeit als Wissenssystem. In: Was sind Frauen? Was sind Männer? Frankfurt am Main, 1996.
Dorion Sagan. Why Women Aren't Men. New York Times, 21. Juni 1998.
Deborah Tannen. You Just Don't Understand. New York, 1990.

Zurück zur Homepage

.
Herausgeber: Verein "entwürfe für literatur", Zürich
© Texte: "entwürfe für literatur", Autorinnen und Autoren
.